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Radarwarner STIG ist notwendig in der Niederlande

februari 29, 2016 - Recreation / Autos
Radarwarner STIG ist notwendig in der Niederlande

In Deutschland wird der Radarwarner STIG immer mehr ein wichtiges Accessoire für jeder Autofahrer. Jeden Tag kommen auf die Straßen und Autobahne neue Tempolimits und dabei noch mehr Geschwindigkeitskontrollen. Und sehr oft gar nicht mit das Ziel die Verkehrssicherheit, oder der Disziplin von den Autofahrer zu verbessern, oft nur um die Staatskasse zu specken.

Radarwarner STIG in der Niederlande

Aber, es kann noch viel schlimmer als in Deutschland und andere europäische Länder. In der Niederlande, wo man schon froh ist wenn es irgendwo ein 5 spurige Autobahn gibt mit ein Tempolimit die höher ist als 100 Km (aber niemals höher als 130 Km), ist es wirklich unmöglich ohne der Radarwarner STIG keinen Geschwindigkeitsbußgeldern zu holen. In der Niederlande ist das Auto sowieso die Milchkuh von der Staat.

In kein anders Land gibt es ein Luxussteuer für Autos das so hoch ist als in der Niederlande, Benzin ist sicher 20% (nur Steuer) teuer als in Deutschland, KFZ-Steuer ist mindestens das doppelte im Vergleich mit Deutschland und KFZ-Versicherungen sind auch deutlich teuer. Dann gibt es noch die Bußgelder, auch die sind viel (und mit viel wird wirklich sehr viel gemeint) höher als in Deutschland. Mit an die Spitze, Geschwindigkeitsbußgelder, 35,- Euro bei 5 Km zu schnell auf der Autobahn…. Unterstehende Artikel stand 24 Februar 2016 in der Limburger (regionale Zeitung) und beweist dass es wirklich um abzocken geht. Und daneben dass der Radarwarner STIG absolut notwendig ist geworden in der Niederlande.

Pats! Geblitzt!

Es ist die Angst vor jeder Autofahrer, ein Umschlag auf der Fußmatte der Zentralen Justizinkassobüro. Gefangen Beschleunigung. Geblitzt. Es geschah in Limburg im vergangenen Jahr 360.591 mal die Staatskasse mehr als 20 Millionen Euro geben.

Der Weselseweg in Venlo, wenn es darum geht, Bußgelder zu blinken, war ein notorischer “Hit”. Von der Autobahn A67, in dem Sie noch schmackhaft, der am Ausgang zum Zentrum der Stadt plötzlich eine Höchstgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde fahren kann. Diese Obergrenze kann einmal aus Gründen der Sicherheit festgelegt werden, schätzen viele Fahrer, dass das Risiko unterschiedlich manifestieren. Sie tritt spät auf die Bremse. Der Weselseweg kennt die Stelle zweimal zwei Fahrspuren. Die Kamera hängt in der Nähe der Ampel. Im Jahr 2015 gab es 33 317 Kfz-Kennzeichen von Autos zu hart Grund fotografiert. Die Geldbußen 1.958.653 € in die Staatskasse ausgegeben. Das war dies ein Beitrag für fast ein Zehntel der Gesamtumsatz aller 59 Limburg Geschwindigkeitskameras.

Sie tritt spät auf die Bremse
Ein berüchtigter Punkt: die Stadtautobahn N281 in Heerlen. Getrennt durch eine mittlere Leitplanke mit dem Verkehr vorbei an den Büros der ABP rast und CBS, der Wohn Boulevard, Einkaufszentrum ’t Loon und Zuyderland Hospital. Bis zu 100 Kilometer pro Stunde können Sie dort zu fahren. An verschiedenen Stellen sind Kameras. Einer dieser Geschwindigkeitskameras im vergangenen Jahr 27 276 Fotos gemacht. Welche brachte 1.665.359 €. Die dritte Position der lukrativsten Geschwindigkeitskamera des Staates, die fest installierte Kameras entlang der Napoleonsweg in Howth (27 256 Bußgelder und 1.608.411 € Ausbeute). Ein vierter Platz für eine Geschwindigkeit Kamera auf der Viaductweg in Maastricht, in der Nähe der Feuerwache (30.500 Bussen und einem Gesamtbetrag von 1.463.417 €), durch eine Geschwindigkeitskamera auf Stationsstraat in Beek gefolgt (24.090 Raser zusammen 1.279.409 € zu zahlen). Der Weselseweg kehrt in Venlo, fällt in den ersten fünf der am wenigsten profitablen Blitzer weise. Beitrag seit 3529 ergab 34 Bußgelder € 1.930 im vergangenen Jahr. Eine feste Kamera Rijksweg- Nord in Swalmen verbrachte 70 Geldbußen 3013 €. Eine dritte Geschwindigkeitskamera schmückt die 3179 Napoleonsweg in Kessel Eik 80 und Bußgelder in Höhe von insgesamt 4.145 €.

Die Ausbeute der 59 Limburg Geschwindigkeitskameras variiert monatlich
Die Ausbeute der 59 Limburg Geschwindigkeitskameras variiert monatlich. Im Oktober 2015 wurde die höchste Strafe verhängt: 2.151.909 €, mit € 1.013.004 im Januar auf den niedrigsten. Das mag zum Teil mit der Tatsache zu tun, dass es eine relativ große Zahl waren (15) Limburg Pole außer Gefecht zu Beginn des letzten Jahres. Zum Beispiel, weil der Spot auf der Straße arbeitete, gab es ein technisches Versagen oder weil eine Stange zum Opfer Vandalen gefallen war, sagte der Staatsanwalt (OM). Die zehn Blitzer in der Gemeinde Venlo im Jahr 2015 ergab relativ die meisten: 4.857.225 €; von den fünf Radarfallen in Heerlen gefolgt (3.581.858 €) und zehn in Maastricht: 3.535.614 €. Die beiden digitalen Pole auf dem Gebiet der Gemeinde Roermond verbrachte die am wenigsten: 16.604 Euro geblitzt war häufig in Venlo (81 501), Maastricht (70 991) und Heerlen (60 587). Kerkrade (4659), Peel en Maas (2415) und Roermond (442) zog die niedrigste Zahl auf den Empfang Autofahrer geschwungen.

Die Figuren der CJIB zeigen nicht, wie viel schwer, die bestraft Autofahrer entlang der verschiedenen Geschwindigkeitskameras Grund.

Kommentar zu den zur Verfügung gestellten Daten unterstreicht die zentrale Justizinkassobüro (CJIB), dass es bei allen Geldbußen Anfangsmengen ist; Geldbußen so, wo die Menschen noch registriert nichts dagegen haben. Es ist nicht bekannt, wie viele Fälle und in welchem ​​Umfang es tatsächlich gelungen. Die Figuren der CJIB zeigen nicht, wie viel schwer, die bestraft Autofahrer entlang der verschiedenen Geschwindigkeitskameras Grund. Mit dem Gesamtumsatz (20.287.236 €), indem der Durchschnitt 360.591 Verletzung der Berechnung ist es ein fein: 56,26 Euro. Oder proportional mehr oder weniger Beschleunigung in Limburg im Jahr 2015, als in den anderen Provinzen erkannt werden, können CJIB und OM nicht sagen. Sie betonen, dass bundesweit in den letzten Jahren weg von der großen Digitalisierung Betrieb genommen werden, mehr als die Hälfte der einst 1.400 Ziel. Dort gibt es noch rund 650.

Ohne Radarwarner STIG Geschwindigkeitsbußgeld in der Niederlande

Wenn man sich dann bedenkt dass in der Provinz Limburg wenig Menschen leben, es ziemlich wenige Autobahnen gibt en der durchschnittlicher Limburger „brav“ ist, kann man sich vorstellen das es in ganz Niederland noch schlimmer ist. Obenstehende ist ein deutlicher Beweis dass das Auto genutzt wird für versteckte Steuereinnahme. Andere Bußgelder sind auch viel höher als in Deutschland, aber vielen sind mit etwas Vernunft (zum Beispiel fahren mit Alkohol, falsch Parken, und so weiter) zu vermeiden, aber Geschwindigkeitskontrollen werden so schlau aufgestellt und oft so kurz nach der Tempolimit Warnung, dass es nicht zu vermeiden ist. Der einzige Weg um Geschwindigkeitsbußgelder zu vermeiden in der Niederlande ist mit der Radarwarner STIG, der beste Radarwarner!

Mehr Informationen: http://www.schreudersolutions.eu/de/